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02.06.2017 21:49

Viele Kinder in Gabun sterben immer noch an behandelbaren Krankheiten

Von: Dr. Dominic Lenz
Dr. Dominic Lenz bei der Untersuchung eines Mädchens in Lambarene

Dr. Dominic Lenz bei der Untersuchung eines Mädchens in Lambarene

Helfen Sie mit, den Kindern in Gabun ein Leben in Gesundheit zu ermöglichen.  In den afrikanischen Ländern südlich der Sahara - so auch in Gabun - stirbt jedes achte Kind vor Vollendung des 5. Lebensjahres.

Häufige Ursachen sind vor allem Infektionserkrankungen wie Malaria, Atemwegsinfekte oder Magen-Darm-Erkrankungen.

Viele Ursachen wären mit einer guten Gesundheitsvorsorge leicht behandelbar und lebensbedrohliche Verläufe könnten abgewendet werden.

Das Albert-Schweitzer-Spital in Lambarene versucht mit verschiedenen Projekten das Gesundheitsangebot gerade für Kinder zu stärken. Hierzu gehört die Kinderstation des Krankenhauses und die Buschambulanz (Mutter-Kind-Vorsorge).

In der Kinderstation werden hunderte Kinder jeden Monat ambulant und stationär behandelt. Die Ärzte und Pflegekräfte sind im unermüdlichen Einsatz. Die Mehrheit der Fälle stellt gut behandelbare Erkrankungen dar, die sich ohne Behandlung aber zum lebensbedrohlichen Ereignis ausweiten können.

Ein weiteres Kinder-Projekt ist die Buschambulanz. Vielen Müttern mit ihren Kindern ist die beschwerliche Reise ins Albert-Schweitzer-Spital nicht möglich. Deshalb sucht die Buschambulanz die Dörfer um Lambaréné regelmäßig auf, um Vorsorgeuntersuchungen für Mütter und Kinder vorzunehmen, zu impfen und kranke Kinder frühzeitig behandeln zu können. Gerade für Mütter in abgelegenen Regionen sind unsere Buschambulanzen eine wichtige Einrichtung. Die Reise nach Lambarene wäre für viele zu beschwerlich und auch zu teuer.

20 Euro kostet es, zehn Kinder zu impfen, um sie vor lebensgefährlichen Infektionskrankheiten zu schützen. 87 Euro benötigen wir, um einen ganzen Tag in einem abgelegenen Dorf die Menschen medizinisch zu behandeln.

Bei der gesundheitlichen Versorgung von Kindern, kann mit wenig Geld viel bewirkt werden, insbesondere können so lebensbedrohliche Verläufe früh abgewendet werden.

Spenden sind steuerlich abzugsfähig. Wir sind als gemeinnützig anerkannt. Sie erhalten von uns Anfang 2018 unaufgefordert eine Zuwendungsbestätigung.

In der Tradition Schweitzers trägt der Deutsche Hilfsverein für das Albert-Schweitzer-Spital in Lambarene e. V. dazu bei, die Gesundheitsversorgung in Lambarene und Umgebung aufrechtzuerhalten.

Deutscher Hilfsverein für das Albert-Schweitzer-Spital in Lambarene e. V. Wolfsgangstr. 109 60322 Frankfurt am Main

Telefon: 069/284951,

www.albert-schweitzer-zentrum.de

Spendenkonto:

Deutsche Apotheker- und Ärztebank eG

IBAN: DE25300606010004300300

BIC: DAAEDEDD

 
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Für nähere Informationen folgen Sie bitte dem Linkmehr...

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05. November 2017

Gottesdienst zu Albert und Helene Schweitzer

10.00 Uhr, 60435 Frankfurt a. M. (Preungesheim), Ev. Festeburggemeinde, An der Wolfsheide 48

Ausstellung: Helene Bresslau-Schweitzer, 1879-1957 - Ihr Leben vor dem Hintergrund der Zeitbrüche ihrer Lebensspanne

5. November - 3. Dezember 2017
60435 Frankfurt a. M. (Preungesheim), Ev. Festeburggemeinde, An der Wolfsheide 48
Informationen: PDF

Ausstellungseröffnung: Helene Bresslau-Schweitzer

10.00 Uhr, 60435 Frankfurt a. M. (Preungesheim), Ev. Festeburggemeinde, An der Wolfsheide 48
Im Rahmen eines besonderen Gottesdienstes zu Albert und Helene Schweitzer
Informationen: PDF

11. November 2017

Helene Bresslau und Albert Schweitzer

15.30 Uhr, 60311 Frankfurt/M., Fischerfeldstr. 16
Fon 069 280382
Lesung mit Irene Kubisch u. Gustav Pressel aus: Die Jahre vor Lambarene - Briefe 1902-1912

12. November 2017

Albert Schweitzer und Richard Wagner: Die Idee der Ehrfurcht vor dem Leben in Wagners 'Parsifal'

18.00 Uhr, Berlin
Informationen: PDF
Vortrag und Gespräch mit Peter Berne (Berlin)

14. November 2017

Veranstaltung zum Briefwechsel "Helene Bresslau - Albert Schweitzer. Die Briefe vor Lambarene 1902-1912"

19.00 Uhr, 60435 Frankfurt/M.-Preungesheim, Ev. Festeburggemeinde, An der Wolfsweide 48.
Eine Lesung in Auswahl von Irene Kubisch u. Gustav Pressel (Gott und die Welt Spezial)