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Am 24. September 2009 hat Dr. Walter Wallmann die Ehrenbürgerschaft der Stadt Frankfurt am Main empfangen, eine Auszeichnung, die 1959 auch Albert Schweitzer zuteil geworden ist. Schon diese Gemeinsamkeit ist für das Deutsche Albert-Schweitzer-Zentrum Anlass genug, dem neuen Ehrenbürger herzlich zu gratulieren. Aber unsere Freude reicht weiter, und ein großes Dankeschön kommt dazu, denn Walter Wallmann hat als Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt wie auch als Ministerpräsident des Landes Hessen die Arbeit für das Werk Albert Schweitzers in treuer Zuneigung gefördert. Diese ideelle wie auch materielle Hilfe haben wir nicht vergessen.
Als der Deutsche Hilfsverein für das Albert-Schweitzer-Spital in Lambarene im Frühjahr 1995 beschloss, die Stiftung Deutsches Albert-Schweitzer-Zentrum Frankfurt am Main zu gründen, war Dr. Wallmann spontan bereit, in dieser Stiftung mitzuarbeiten. Am 25. September 1995 tagte erstmals der Stiftungsrat und wählte ihn in den dreiköpfigen Vorstand, dem er bis 2002 angehört hat. Wer dabei gewesen ist, wird die noble und klare Art nicht vergessen, mit der Wallmann hier mitgewirkt hat. Als die Stiftung sich am 28. Januar 1997 in das Goldene Buch der Frankfurter Stiftungen eintragen konnte, spürte man ihm die große Freude darüber an, dass jetzt die alte Beziehung zwischen Albert Schweitzer und der Stadt Frankfurt am Main in einer Stiftung ihren institutionellen Ausdruck gefunden hatte.
Wir alle sind dankbar dafür, dass sich Dr. Walter Wallmann so bereitwillig in den Dienst Albert Schweitzers gestellt hat, und wir freuen uns von Herzen darüber, dass er nun zusammen mit Albert Schweitzer zu den Frankfurter Ehrenbürgern zählt. Wir grüßen ihn in alter Verbundenheit und wünschen ihm alles Gute für die Zukunft.
 Dr. Walter Wallmann, Mitglied des Stiftungsvorstands von 1995 bis 2002
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